Niedrige Latenz = Immersion
Deine Bass Shaker tun endlich
den Job, für den du sie gekauft hast.
Haptische Immersion bricht in dem Moment, in dem dein Feedback zu spät kommt. Bei 140 ms hast du den Curb-Treffer längst gesehen, bevor dein Shaker ihn meldet. Das Gehirn registriert den Versatz, selbst wenn du dich aufs Fahren konzentrierst, und die Immersion ist für den Rest der Session dahin.
Bei 2 ms mit Effekten pro Ecke ist das Feedback nicht nur rechtzeitig. Es ist konkret. Jeder Shaker löst aus Daten aus, die an sein eigenes Rad gebunden sind, nicht aus einem einzigen Signal, das über das ganze Rig verschmiert ist. Fahrwerksstöße, ABS-Impulse und Radschlupf kommen alle aus der Telemetrie pro Ecke. Jeder Effekt hat seine eigene Trägerfrequenz und Hüllkurve, sodass sich ein Curb anders anfühlt als ein Rutschen und ein Rutschen anders als eine Blockade.
Du merkst es innerhalb einer Runde. Du merkst es noch mehr, wenn du das erste Mal zu etwas anderem zurückkehrst.
Timing
Latenz im Takt mit dem BildBei 2 ms feuern Haptik-Ereignisse im selben Wahrnehmungsfenster wie dein Bild und deine Wheelbase. Das Gehirn erkennt keinen Versatz mehr und ignoriert das Feedback nicht länger.
Immersion
Effekte, die etwas bedeutenNiedrige Latenz beseitigt den Bruch, den dein Gehirn bei verzögertem Feedback erkennt. Der Sim fühlt sich physisch an statt simuliert.
VR-tauglich
Perfekt für VR-NutzerIn VR ist sensorischer Versatz noch auffälliger. Haptik unter 20 ms ergänzt die visuelle Immersion, statt sie zu brechen.